Vorurteile

Donnerstag, 26.09.2013

So nachdem ich ja jetzt doch eine ganze Weile in Peking war, habe ich mir natuerlich auch Gedanken ueber "eure" Vorurteile gemacht. Und so bin ich grad dran fuer meine Praesentation das Ganze "auszuwerten" und deswegen stell ich es jetzt auch einfach Mal hier rein Lächelnd

Das sind natuerlich alles meine persoenliche Meinungen, Erkenntnise, Erfahrungen... Und ich habe mich bemueht so vieles wie moeglich zu "beantworten" Zwinkernd

 

1. Es ist laut:

 Klar, wie in jeder Grosststadt ist es auch in Peking laut. Und vorallem das viele gehupe kann einen doch manchmal ganz schoen nerven..

 2. Viele Menschen:

Ohhhhh ja! Ich hab mich da mal erkundigt: in der Metropolregion Bejing leben ca. 19,7 Millionen Einwohner und in der „City“ sind es ca. 13,3 Millionen Einwohner... Also eine ganze Menge! Und das merkt man auch, vorallem in der U-Bahn! Meine Guete, das ist wirklich dass was ich nicht vermissen werde, diese Massen in der U-Bahn. Das kann man sich gar nicht vorstellen wie das ist Lachend

3. Smog:

Ja was soll man sagen... Es gibt hier Tage, da hat man wirklich Luft wie in Deutschland! Um das zu sehen schaue ich immer auf den AQI (Air Quality Index), in Deutschland liegt dieser glaube ich so zwischen 20 und 50. Also haette ich mal so behauptet. Und hier gibt es wirklich Tage an denen der AQI bei 23, 29, 35, ... liegt. Also richtig gut. Ja und dann gibt es diese Tage an denen wir hier Luftwerte von 150, 160, 190, 200, .... haben. Und da sieht man das schon. Ich persoenlich muss sagen, dass ich bisher noch keine Probleme hatte oder dass ich gemerkt hab ich kann schwerer atmen oder soetwas in der Art, aber wenn dann doch die Hochhaeuser nebenan so „vernebelt“ sind dann ist wieder alles klar Lachend

Interessant ist auch, dass ich erst vor ca. 3 Wochen festgestellt habe, dass man aus meinem Buero tatsaechlich die Berge sieht! Davor dachte ich immer: „Hach dass ist eine tolle Aussicht, man sieht so viele Haeuser..“ Aber die Berge drum rum sind echt toll! Lächelnd

4. Dreckig:

Ja hier weiss ich nicht so recht was ich sagen soll... Ich behaupte fast mal, dass es nicht viel dreckiger als in der anderen Grossstadt ist. In manchen Hutongs tuermen sich zwar die Muellberge auf der Strasse aber ansonsten finde ich es nicht soooo dreckig.

Allerdings moechte ich hier nicht wissen, wie es in den chinesischen Wohnungen aussieht oder auch in den Kuechen der Restaurants. Ehrlichgesagt darf man sich daruber ueberhaupt keine Gedanken machen. Hauptsache das Essen schmeckt und wie es in der Kueche aussieht muss einem hier echt egal sein Zunge raus

5. Unhoeflich:

Unhofelich finde ich die Leute hier eigentlich gar nicht. Sie bemuehen sich hier immer alle einem zu helfen, auch wenn hier halt oft die Sprachbarriere ein grosses Thema ist. Klar gibt es wie ueberall auch mal unfreundliche Menschen, aber im Grossen und Ganzen sind alle freundlich und hilfsbereit.

Was man allerdings als unhoeflich bezeichnen kann ist zum Beispiel wenn man aus der U-Bahn rausmoechte... Also ich geh hier nur noch mit Ellenbogen aus der U-Bahn weil ich ansonsten keine Chance haette, denn sobald die Tueren aufgehen stuermen die Chinesen rein. Es ist egal dass die Leute rausmoechten hauptsache sie sind drin.

6. Die Chinesen sind klein:

Ach ich weiss noch genau wie jeder gesagt hat, dass ich mich in China wohlfuehlen werde weil ich dort bestimmt zu den Grossen gehoere... Aber leider wurde ich bitter enttaescht Lachend Klar gibt es einige kleine Chinesen, die entweder kleiner oder so gross wie ich sind... ABER ich habe auch schon so viele Chinesen gesehen die groesser als ich sind und auch schon einige die riiiiiesig sind Lachend

Wobei ich mir vorstellen koennte, dass die Leute in den laendlicheren Gegenden bestimmt kleiner sind als die Leute in der Stadt.

7. Die Chinesen essen komische Sachen:

OH JA! Wie ja schon ein paar Mal berichtet gibt es hier die Delikatessenstrasse mit Skorpionen, Schlangen, Wuermer, Raupen, .... Aber auch in kleiner Restaurants kann man komische Sachen wie zum Beispiel Frosch essen. Was fuer mich auch eher komsich ist, ist dass die Chinesen sehr gerne Fleisch mit Knochen essen. Das kann man dann wohl so toll abknabbern und den Knochen nachher ganz toll ausspucken Lachend

Zum Thema Katzen kann ich sagen, dass ich das hier nie gesehen hab und deswegen dachte, juhu dass ist wirklich nur ein Geruecht. Aber mir wurde von Marcel erzaehlt, dass er in Shanghai gesehen hat, wie dort Katzen gekocht wurden....

8. Die Chinesen koennen kein „R“ sprechen:

Erst gestern Abend bin ich in einem Taxi zurueck in mein Hotel gefahren.. der Taxifahrer konnte ein bissle Englisch. Er hat mich dann gefragt wie ich heisse und aus Mareike wurde dann „Maheike“. Aber ich glaube das lag nicht daran, dass er Chinese war. Weil irgendwie hat ja jeder Auslaender Probleme mit meinem Namen Lachend

9. Respektvoller Umgang mit den älteren Menschen:

Puhhh das is schwer, aber ich wuerde mal sagen ja. Zumindest ist mir noch nie das Gegenteil aufgefallen, aber so ein konkretes Beispiel dazu faellt mir grad auch nicht ein Zunge raus Ausser vielleicht, dass den alten leuten in der u-Bahn imemr ein Sitzplatz angeboten wird.

10. Tai shi Übungen vor der Arbeit

Immer wenn ich morgens aufstehe und aus dem Fenster schaue, sehe ich direkt auf einen kleinen Platz auf dem jeden Morgen Tai-Shi gemacht wird. Allerdings sind das immer aeltere Leute die wohl nicht mehr zur Arbeit gehen. Und das sieht man hier oefters, alte Leute die gemeinsam in der Gruppe Tai-Shi machen. Das Coole dabei ist, dass die Leute noch unglaublich gelenkig sind!

 

11. Mini kleine Wohnungen mit vielen Menschen

Zum Glueck war ich bisher in noch keiner chinesischen Wohnung, aber ab und zu sieht man es durchaus, dass die Leute in ihren winzigen Laeden oder Kiosken leben, schlafen, kochen, essen, ...

Die letzte Woche

Mittwoch, 25.09.2013

So nun ist es soweit: ich stecke mitten in der Letzten Woche meiner Zeit in Peking. Unglaublich und ehrlich gesagt kann ich es kaum fassen dass ich bald wieder in Deutschland sein werde. Ich muss eh sagen, dass es mir hier teilweise immernoch so geht, dass ich hier rumlaufe und denke "Mein Gott Mareike... du bist tatsaechlich alleine nach Peking gegangen..". Und ich muss sagen so ein mini-bissle bin ich schon stolz auf mich Lächelnd

Und wie sieht jetzt meine letzte Woche hier aus? Am Montag war ich das letzte Mal bei der Massage, das wird mir mega fehlen! Denn wo bekommt man in Deutschland eine TCM (Traditional Chinese Massage) 60min fuer nicht mal 15Euro... Nirgends!! Weinend

Ja und sonst verbringe ich noch viel Zeit mit Katja... sie wird mir von allen hier wirklich am meisten fehlen!!! Verlegen

Und am Freitag ist dann einene Geburtstagreinfeier-Party angesagt, denn am Samstag hat Eric Geburtstag und er feert von Freitag auf Samstag, also perfekt fuer mich Lächelnd

Und auch Peking zeigt sich gerade von seiner besten Seite! Am Montag hat es zwar gestuermt und geregnet wie ab, dafuer war aber gestern blauer Himmel und Sonne und heute auch Lächelnd Also was will man mehr!?

 

Ich moechte mich natuerlich wie es sich gehoert auch bei den fleissigen Lesern bedanken, auch wenn ich ja nicht unbedingt die zuverlaessigste Schreiberin war... Aber es hat mich sehr gefreut, dass euch meine Reise hier so interessiert hat! Lächelnd

Und eins ist auf jeden Fall klar... ich werde wieder nach China reisen! Am liebsten eine Rundreise und dann auch mal in kleinere Staedte.. aber wir werden sehen wann das dann soweit ist Lächelnd Und ihr seht, China ist kein Land vor dem man sich fuerchten muss. Man fuehlt sich zwar wie in einer anderen Welt und auch der "Kulturschock" am Anfang ist schon ziemlich heftig aber es ist einfach so ein unglaublich faszinierendes Land! Also kann ich jedem eine Reise nach China nur empfehlen!! Zwinkernd

Das letzte Wochenende :(

Mittwoch, 25.09.2013

Nur war es also soweit, das letzte Wochenende stand vor der Tuer. Und zum Glueck betrug dieses letzte Wochenende 4 Tage Lächelnd Denn am Donnerstag (19. September) war Mondfest und somit Feiertag und so war dann auch noch der Freitag frei.

Und jetzt zu etwas, was in Deutschland UNMOEGLICH waere... dafuer dass, zumindest die Leute bei Siemens, am Donnerstag und Freitag frei hatten, war am Sonntag ein ganz normaler Arbeitstag... Und dass ist kein Einzelfall. 2013 hiess es an: vier kompletten Wochenenden, drei Sonntagen und einem Samstag arbeiten... Dafuer haben sie aber natuerlich entsprechend frei Zwinkernd Und da es mein letztes Wochenende in Peking war, habe ich gefragt ob ich nicht am Sonntag frei bekomme... und ja!!! Lächelnd

Mittwoch

Am Mittwoch war dann Abends noch „The Place“ angesagt, da Marco das noch nicht kannte. Also gings nach der Arbeit dorthin. Und da der Bildschrim noch aus war als wir ankamen ging es erstmal in die nahegelegene Mall zum HotPot essen. Ich glaube ich habe noch nie erzaehlt was HotPot ist... Das ist quasi in chinesisches Fondue. Man kann sich verschiedene Suppen aussuchen wie zum Beispiel die Basic Suppe oder Pilz Suppe. Da wir an der „Theke“ sassen hatte jeder seinen eigenen Topf vor sich stehen Lächelnd Dann bestellt man von einer Karte lauter verschiedene Dinge: es gibt unzaehlige Sorten Pilze, Salat, Spinat, Kartoffeln, Suesskartoffeln, alle moeglichen Sorten Fleisch und Fisch, verschiedene Sorten Nudeln..... Dazu gibt es dann noch in einem Schaelchen eine Sosse, ich hatte zum Beispiel Erdnusssosse (okay vielleicht war es auch Sesamsosse Lachend). Und dann kommen die rohen Zutaten, dann wirft man sie in den Topf und holt sie irgendwann wieder raus und dann ab in die Sosse und anschliessend in den Mund Lächelnd Wirklich soooooooooo lecker ZwinkerndUnd natuerlich war auch anschliessen „the Place“ wiedermal sehr schoen zu betrachten.

Donnerstag

 

Am Donnerstag bin ich dann also endlich mal zum Glocken- und Trommeltrum gegangen Lächelnd Das sind zwei Tuerme, in dem einen ist eine riesige Glocke und in dem anderen mehrer grosse Trommeln. Ausserdem hat man von beiden Tuermen einen tollen Blick ueber die Stadt und vom Trommelturm aus sieht man sogar den Kohlehuegel.. Lächelnd

Anschliessend bin ich noch etwas durch die Strassen gewandert und dann gings zum wohlverdienten Abendessen zu dem Griechen, bei dem ich mit Kathrin und Thomas schonmal war. Dieses Tzatziki hier ist wirklich der Knaller, und dank meinem Kindle (danke Flo und Max Zwinkernd) hatte ich einen total entspannten Abend dort mit noch richtig leckerem Essen Lächelnd

 

Freitag

 

Am Freitag wusste ich erst nicht so genau wo es hingehen soll. Aber als ich aus dem Fenster geschaut habe und das wunderschoene Wetter gesehen habe, hatte ich sofort die passende Idee: noch ein letztes Mal Peking von oben sehen... Und das kann man am besten auf dem Kohlehuegel.

Also gings mit der U-Bahn zum Tianmen und von dort dann zu Fuss zum Kohlehuegel. Bevor es hoch ging, habe ich mich noch mit gebratenen Reis in einem nahegelegenden Restaurant gestaerkt Lächelnd So ging es dann in den Jingshan Park in welchem der Kohlehuegl liegt. Hier bin ich gleich zuerst Mal den Berg hoch und konnte die wunderbare Aussicht ueber Peking vom Kohlehuegel geniessen. Dann gings wieder runter und so habe ich den restlichen Tag in dem Park zusammen mit meinem Kindle verbracht Lächelnd

Abends ging es dann noch ein letztes Mal richtig feiern in Peking Lächelnd Es war ein toller Abend und ich habe sogar das erste Mal KTV (zu deutsch Karaoke Zwinkernd) gemacht und bin auch das erste Mal Rikkscha gefahren Lachend Einzelheiten moechte ich jetzt hier nicht erzaehlen, nur so viel, dass es ein richtig genialer Abend war!!

 Samstag

 

Da ich die letzten beiden Tage wieder so viel unterwegs war habe ich am Samstag die Zeit zum ausruhen genutzt. Lächelnd Da wurde mir dann auch tatsaechlich das erste Mal klar, dass ich ja schon bald wieder in Deutschland sein werde... 

Sonntag

Am Sonntag ging es mit Eric nach Xidan, dass ist auch so eine Einkaufsgegend. Als wir dort aus der U-Bahn ausgestiegen sind ging es direkt in eine RIESEN Shopping-Mall, allerdings waren hier die Klamotten eher.. naja.. chinesisch Lachend

Nach dem uns das ganze dort doch etwas erschlaen hat und wir auch gut Mittaggegessen haben ging es zur Wangfujing. Und fuer Eric war dass total neu und er war voellig beeistert, weil sich hier fuer ihn ein komplett anderes Peking gezeigt hat. So sind wir dort einmal hochgelaufen und dann ging es in die „oestliche Kirche“ oder auch „St. Josefs Kirche“. Eine wunderschoene, im Gegensatz zu den Hochhaeusern rund rum, „kleine“ Kirche. Hier fand um 16Uhr ein englischer Gottesdienst statt, und da ich so etwas schon damals in London so toll fand musste ich das in Peking auch noch ausporbieren Lächelnd

Als man in die Kirche kam war das erstmal ein komisches Bild denn ueberall an den Sauelen hingen Ventilatoren und riesige Flachbildfernseher... Ausserdem waren ueber dem Altar lauter Gluehbirnen (unter anderem auch bunte) montiert. Hinter dem Altar hingen dann rechts und links Vorhaenge... mit Glitzer! So sieht dann also eine christliche Kirche in Peking aus.. Die Messe war aber sonst schoen, es waren auch einige Chinesen und natuerlich viele „Langnasen“ da. Wer also mal Zeit fuer sowas hat, es ist schon einen Besuch wert! Zwinkernd

Danach ging es wieder raus ins Getuemmel. Vor meiner Lieblingsmall „apm“ aben wir uns dann mit Katja getroffen und dann sind wir dort noch etwas „rumgetigert“, in Buecherlaeden... Und dann mussten wir Eric natuerlich auch mal die „gute“ Delikatessenstrasse zeigen. Gegessen haben wir dort aber alle nichts Zunge raus Und so ging es dann wieder nach Hause in mein wohlverdientes Bettchen Lächelnd

Peking weiss wann Wochenende ist!

Mittwoch, 25.09.2013

Also eins muss man der Stadt lassen, auch wenn die Luft echt scheisse ist... aber die letzten 4,5,6... Wochenenden war immer schoenes Wetter mit blauem Himmel und Sonnenschein Lächelnd So gehoert sich das! Und wie geht das? Ja immer am Donnerstag oder Freitag regnet und gewittert es wie bloed und siehe da: am Samstag ist das Wetter schoen Lächelnd

Samstag

So hab ich am Samstag erst mal wieder ausgeschlafen und dann spontan entschieden, dass ich eine Tour aus meinem Reisefuehrer nahe des Hohai-Sees mache. Also ging es los mit der U-Bahn und angekommen bin ich dann erst Mal in „die Song Qinlings Residenz und Museum“. Song Qingling ist wohl eine sehr beruehte Persoenlichkeit in China. Die Residenz und das Museuem waren sehr schoen und interessant Lächelnd Weiter ging es dann am Hohai-See entlang.. und da aber schon Mittag war bin ich dann in ein Restaurant beim See gegangen, Spaghetti Lachend Jaja typisch Chinesisch halt Zwinkernd Dort kam dann irgendwann mal ein Kanadier und mit dem habe ich mich dann etwas verquatscht... Und so wurde aus meinem Plan, noch den Trommel- und Glockenturm zu besuchen nichts mehr, da diese schon zu hatten Brüllend

Also ging es dann kurz nach Hause und von dort aus wieder zum Hohai-See weil ich mich hier mit Eric und seinem Arbeitskollegen Marco zum Essen verabredet habe... So gab es zuerst gutes Essen und danach noch ein Getraenk in einer Bar am Hohai-See Lächelnd

Sonntag 

Am Sonntag ging es dann mal wieder in den Lama-Tempel. Diesmal waren Patrizia, Eric und Marco dabei Lächelnd Fuer mich war es jetzt schon das Dritte Mal, aber ich finde es jedes Mal einfach nur toll und man koennte fast sagen, dass der Lamatempel zu einem meiner Lieblingsplaetze in Peking geworden ist Lächelnd Diesmal hab ich sogar davor Raeucherstaebchen gekauft und ganz so wie die Chinesen auch angezundet Lächelnd

Also wer nach Peking geht muss UNBEDINGT in den Lama-Tempel!!! Zwinkernd

Kunstviertel und Oktoberfest

Mittwoch, 25.09.2013

Da es unter der Woche ganz entspannt und ruhig (nein nicht langweilig) zugeht, bleibe ich dabei und berichte nur mal von den Wochenenden...

 

Am Freitag (6. September) ging es Abends zu einem gemutelichen Film-Maedels-Abend bei Patrizia und Kathrin. So kann ein Freitagabend wirklich aussehen. Patrizia hat dann noch leckere Cocktails gemacht. Nach einem typischen Frauenfilm ging es dann ins wohlverdiente Traumland! Lächelnd

Am Samstag war dann endlich endlich mal wieder ausschlafen angesagt. Cool Anschliessend bin ich zu Patrizia gelaufen und von dort sind wir zusammen in den 798 Art District. Zum Glueck war schoenes Wetter und so hat man sich fast wie in London oder Paris gefuehlt: lauter kleine Laeden, Cafes .... Auf jeden Fall ist der Art District ein Muss, am besten natuerlich bei schoenem Wetter! Zwinkernd

 

Anschliessend sind wir dann in das „komische“ Einkaufszentrum bei mir um die Ecke gegangen. Wir hatten naemlich eine Mission: „Bastel dir ein Dirndl in China.“ Also ging das Gesuche los und als wir alles hatten gings zum schnippeln, naehen, ... in mein Apartment. Und ja doch die Ergebnisse koennen sich sehen lassen Lachend

Endlich fertig ging es dann mit dem Taxi zum Olympic Forest Park, denn hier findet das Oktoberfest statt. Ja und was soll man sagen... man kommt rein und dort stehen vier riesen Zelte, aber irgendwie ist man halt immernoch in Peking. In einem der Zelte haben wir dann einige Bekannte (von Patrizias „Houseparty“) getroffen und dann wurde erstmal ein deutsches!! Bier bestellt. In dem Zelt gab es eine deutsche und eine chinesische Band. Was wirklich sehr lustig war, denn so „ein Prosit“ ist auf chinesisch doch irgendwie komisch Zunge raus

Allgemein war es eh sehr komisch... und so gar nicht wie in Muenchen Lachend Aber wir hatten trotzdem unseren Spass, vorallem als ein Chinese kam und uns lauter blinkende Ohren geschenkt hat... Ja, das sah sehr lustig aus Lachend Der Abend war wirklich lustig, aber ich gehe da doch lieber wieder auf die richtige Wies’n!

Sonntag

 

Am Sonntag war dann ein richtig fauler Tag angesagt Lächelnd Aussschlafen, ab ins Cafe neben an, Kaffee trinken, Postkarten schreiben, essen in der Mall... So muss ein Sonntag hier halt auch mal aussehen Zwinkernd

Das perfekte Wochenende 2.0

Montag, 23.09.2013

Ja auch dieses Wochenende war perfekt. :) Am Freitag Abend habe ich mich noch mit Kathrin, Patrizia, Thomas und Christian auf ein Bierchen in einer Hutongbar verabredet.

Am Samstag Morgen hiess es dann frueh aufstehen, da um 9 Uhr bereits der Marktbesuch zum Kochkurs begann. Also ging es um 8 Uhr mit dem Taxi los. Mit mir haben noch Kathrin, Bettina und Thomas den Kochkurs gebucht. Lächelnd Ich war also nicht alleine.

An der Hutong-Kochschule angekommen warteten schon zwei Freunde von Thomas und wir sind dann zusammen rein. Hier waren auch schon zwei Franzosen anwesend und mit uns Deutschen war die Gruppe dann komplett.

Zuerst wurde uns der Unterschied der verschiedenen Sojasaucen erklaert und auch worauf man beim Kauf achten muss. Anschliessend ging es dann los auf einen Markt. Der Mark war in einem Haus, also kein Freiluftmarkt und als man ihn betreten hat, ist einem sofort das Wasser im Mund zusammen gelaufen! Die Fruechte und das Gemuese hier sahen so gut aus! Lächelnd

Auf dem Markt.Auf dem Markt.

Unsere Kochlehrerin erklaerte uns dann ein paar Dinge zu den Zutaten und sonst konnten wir sie alles fragen! Im ersten Stock des Gebauedes gab es dann Fleisch, das war alles andere als mein Fall und so hab ich schoen an der Treppe auf die anderen gewartet.

Fertig eingekauft ging es wieder zurueck zur Kochschule und hier warteten noch weitere Teilnehmer: eine Amerikanerin und zwei Schweizer aus Zuerich.

Und dann ging es zuerst los mit Zutaten schnippeln und anschliessen ging es an die Woks!

ZutatenFertige Tofu-ZutatenIch vor dem Wok :)

Als schliesslich alle fertig waren mit kochen haben wir uns in den Innenhof an den grossen Tisch gesetzt und unser gekochtes verspeist. Und was soll ich sagen!? Es war herrlich!!!!! Und nun freu ich mich schon sehr darauf das alles in Deutschland nachzukochen.

Mein Ergebnis <3

Uebrigens sind die „Hauptzutaten“ hier Knoblauch (und zwar in Massen!!) und es wird sehr sehr viel Oel zum anbraten benutzt. In Deutschland werde ich dann wohl erst Mal einen Knoblauchentzug machen :D

 

Als dann alles leer war sind wir (also Kathrin, Bettina, Thomas, die zwei Franzosen und ich) durch die Hutongs gewandert und schliesslich in einem Theater gelandet. Hier gibt es ein sehr schoenes Kaffee und natuerlich eine Dachterasse. Hier haben wir dann noch gemeinsam das schoene Wetter genossen. Cool

 

Sonntag

Am Sonntag morgen war dann wieder frueh aufstehen angesagt! Denn es sollte wieder raus in die Berge gehen. Eigentlich war der Plan, dass wir bei Patrizia und Kathrin fruehstuecken. Da wir aber nur zu dritt waren und die beiden unbedingt mal mein Apartment sehen wollten habe ich die beiden zum Fruehstueck eingeladen. Also gings fuer mich nach dem Aufstehen erstmal mit Kartoffeln schaelen und schneiden los, denn auf dem Plan standen Bratkartoffeln mit Ei.

Und kurz nach 8 Uhr waren dann auch Kathrin und Patrizia da und so koennte unser Luxus-Fruehstueck beginnen (ich hatte sogar frisches Brot, Kaese, Salami und Joguhrt gekauft).

Super gestaerkt ging es dann also los. Thomas hat sich dann auch noch kurzfristig angeschlossen und so sind wir zu viert erstmal eine gute Stunde mit der U-Bahn ans andere Ende der Stadt gefahren. Hier angekommen ging es mal wieder weiter mit einem Ueberlandbus. Nach ca. 1 – 1,5 Stunden fahrt waren wir angekommen: Shibatan! Shibatan bedeutet „achtzehn Teiche im Westen Pekings“. Schon am Eingang war man wieder von Bergen umgeben, was ein so toller Anblick ist, wenn man bedenkt dass man ja theoretisch in Peking ist.

Eintrittskarten gekauft und so ging es dann los. Zuerst ging es einen kleinen geteerten Weg nach oben und dann ueber viele Holztreppen und Stege immer weiter den Berg hinauf. Unterwegs sah man dann die „Teiche“, wobei man sagen muss, dass es eher dreckige Tuempel waren. Hier auf den Holzstegen sah man auch noch einige Chinesen. Weiter oben gab es dann eher kleine Waldwege den Berg hoch und hier waren es dann auch nur noch wir vier Deutsche. Oben angekommen nutzten wir erstmal die wunderschoene Aussicht fuer einen kleinen Snack.

Super gestaerkt ging es auch schon wieder nach unten.

Unten angekommen wollten wir dann mit dem Ueberlandbus wieder zurueck in die Stadt fahren. Leichter gesagt als getan...

Der Erste Bus kam und fuhr einfach an uns vorbei.. die drei naechsten Busse hielten dann zwar an aber hier war kein reinkommen, denn die Buse waren masslos uberfuellt! Als wir schon dachten wir muessen die Nacht in den Bergen verbringen kam noch ein Bus der auch noch etwas Platz hatte. So quetschten wir uns hier rein, und verbrachten „wunderschoene“ 1,5h im ueberfuellten Bus.

Angekommen in der Stadt ging es dann zurueck mit dem Taxi und so war nach einer lustigen Skype-Runde auch dieses Wochenende wieder vorbei.

 

 

Uebrigens kann ich jedem der in Peking ist nur einen Kochkurs empfehlen! Es hat wirklich Spass gemacht und die Vorfreude auf das Nachkochen ist riiiiiiiiiiiesig!

Und natuerlich: geht raus in die Berge! Obwohl ich ja alles andere als ein Wanderer bin ist das einfach nur toll. Man kann der schlechten Luft, dem Getuemmel, dem Lauten entkommen und eine wunderschoene Landschaft geniessen. Also, tut es!

Das perfekte Wochenende

Montag, 23.09.2013

Mit einem Monat Verspaetung Lachend Aber besser spaet als nie!

Unter der Woche gab es nichts spannendes, deswegen berichte ich mal vom perfekten Wochenende (23.-24.08.2013)!

Aber wie sieht denn ein perfektes Wochenende in Peking aus?

Am Samstag ging es erstmal zum „Brunch“ in die Bodenseestube Cafe Konstanz. Hier gab es fuer mich ein „Bauernfruehstueck“ was hiess: Brotkrob, Bratkartoffeln, Spieglei und gebratener Speck. Besser kann ein Start in den Tag kaum sein! Lächelnd

Nachdem ausgiebigen Fruehstueck ging es dann fuer Kathrin und mich zum Sommerpalast. Wir sind dafuer zuerst mit der U-Bahn zum Zoo gefahren und von dort ging es dann mit dem Boot zum Sommerpalast. Als wir die Anlegestelle dann endlich (durch Zufall) gefunden haben, mussten wir nicht lange auf das Boot warten.

Es war eine schoene Fahrt, vorbei am Zoo, an einem Park....

Auf dem Boot

Und dann haben wir endlich angelegt und Kathrin und ich haben uns schon mega gefreut endlich da zu sein. Haaaaaa und da kam es dann, denn als wir an einem Steg angekommen sind hat uns die nette Bootbegleiterin erklaert, dass wir noch in ein anders Boot umsteigen muessen. Ahhhaaaaa..

Als wir auf das andere Boot gewartet haben, habe ich DIE Entdeckung gemacht!

Im Internet war in letzter Zeit immer ein Bericht ueber ein illegal gebautes Felsen-Penthouse in Peking...

Und als ich so rumgeschaut habe, hab ich es doch tatsaechlich gesehen!!

Hier der Beweis:

Das Felsenpenthouse!! 

Als wir dann endlich am Sommerpalast ankamen konnte ich es gar nicht fassen, es war so schoen. Das Wetter war perfekt (blauer Himmel und strahlender Sonnenschein) und den Blick den man dort hatte war einfach atemberaubend. Da es so schoenes Wetter war, waren natuerlich auch viele Chinesen hier aber daran stoerten wir uns nicht.

SommerpalastSommerpalast

Als wir dann Richtung Berg gelaufen sind, sind uns gefuellte tausend Chinesen entgegen „gestuermt“. Wir waren uns dann nicht sicher, ob der park um 18Uhr schliesst, aber da noch wenige Chinesen in die gleiche Richtung wie wir unterwegs waren dachten wir usn einfach „solang wir noch andere sehen wird das schon passen.“ Und damit hatten wir wirklich Glueck. Wirs sind dann auf den Berg hochgelaufen (und das war echt anstrengend) und hatten eine herrliche Aussicht und waren fast alleine und dadurch war es auch noch soooo schoen ruhig.

Aussicht vom Berg

Als es dann schon dunkel wurde sind wir zum Nordausgang raus und mit der U-Bahn nach „Andigmen“ gefahren. Hier haben wir uns mit Thomas getroffen, der in einem griechischen Restaurant in einem Hutong auf uns wartete.

In diesem Hutong (leider kenn ich den Namen nicht) gibt es lauter suesse kleine Restaurants und Cafes. Also auch ein ort um nochmal hinzugehen! Als wir dann das Restaurant gefunden haben ging es hoch auf die Dachterasse, soetwas ist wirklich toll! Auch das Essen war hier richtig lecker und so kann man einen tollen Tag wirklich gut ausklingen lassen. Lächelnd

Sonntag

Am Sonntag ging es dann recht frueh wieder los. Auch Eric war mit von der Partie und so haben wir uns zuerst mal mit der U-Bahn auf den Weg gemacht um uns spaeter mit Kathrin und Cassie zu treffen. An der richtigen Station angekommen stellte sich heraus, dass wir nochmal ein kleines Stueckchen mit dem Taxi fahren muessen. Angekommen sind wir dann ein einer Busstation. Hier war Erica (eine Freundin von Cassie) auch schon da. Als die anderen beiden auch da waren ging es mit dem Bus 919 los. Ziel war die Schlucht des Drachen (Longqingxia).

Nach ca. 1,5h sind wir in einer kleinen Stadt angekommen. Hier hat uns dann eine Frau zu der Drachenschlucht gefahren. Es waehre wohl auch noch ein oeffentlicher Bus dort hin gefahren, aber wir sind eben mit einem Auto hin.

Angekommen wurden dann die Tickets gekauft. Und dann gings erstmal mit einem Art Golf-Auto noch 5 min bis zum Eingang der Schlucht. Hier sah man einen kleinen Wasserfall und einen riesigen Drachen, der an der Felsenwand „hing“.

DrachenrolltreppeVor dem

Im inneren des Drachen befinden sich Rolltreppen mit denen man nach oben gelangt. Oben angekommen war dann die Bootsanlegestelle. Hier sind wir in ein Boot mit lauter Chinesen gestiegen und dann ging die Fahrt auch schon los.

Da es unmoeglich ist diese Fahrt in Worte zu fassen, lass ich lieber Mal ein Bild sprechen:

 Fahrt durch die Schlucht 

Wir sind dann an einer Anlegestelle angekommen und hier koennte man zum „Illusion Pavillon“ laufen. Also ging es ueber gefuellte tausend Treppen den Berg nach oben. Gott, bei der Hitze ist sowas mehr als anstrengend Lachend

Aber der Aufstieg hat sich gelohnt, denn von oben hatte man einen tollen Blick!

Oben angekommen :)Oben angekommen :)

Der Abstieg war dann genauso anstrengend wie der Aufstieg. Aber auch das haben wir gemeistert und so ging es wieder zurueck in die Stadt!

Rundum war das also das perfekte Wochenende in Peking!

Lebenszeichen

Montag, 16.09.2013

Ja ich lebe noch, und obwohl ich alle Blogeintraege schon fertig geschrieben habe, schaff ich es irgendwie nicht mal die Bilder rauszusuchen... Verlegen

Spaetestens am Mittwoch gibts dann aber endlich mal die Berichte der letzten Wochen! Zwinkernd

Die dritte Arbeitswoche

Freitag, 23.08.2013

Meine dritte Arbeitswoche (12-16.08) war richtig gut! Ich hatte einiges zu tun und es hat mir richtig viel Freude bereitet die ganzen Zahlen „rumzuschupsen“.Lachend

Ansonsten war es eine ruhige Woche und Abends hatte ich immer Zeit fuer mich, was durchaus auch mal sehr schoen ist. Lächelnd

 

Am Wochenende war dann aber doch einiges geboten:

 

Am Freitag ging es eigentlich auf eine Biertour durch die Hutongs. Aber wie das so ist kamen wir nicht so weit und sind in der Mai-Bar versumpft. Hier habe ich dann ein tolles Bier mit Kirsch entdeckt, unvorstellbar gut! Und natuerlich gab es auch wieder meinen Lieblings-Cocktail Lächelnd

 

Am Samstag ging es dann ausgeschlafen zum Beijing Planning Exhibition Center. Hier wird von der entstehung Pekings berichtet. Das absolute Highlight hier war das Miniatur-Peking! Das muss man wirklich mal gesehen haben!!! Lächelnd

Anschliessen bin ich noch etwas ueber die Qianmen gebummelt und dann ging es auch schon zurueck ins Hotel.

Frisch geduscht stand dann mal wieder Teppanyaki an Cool Dieses mal all you can eat Lächelnd Ich bin einfach fasziniert davon, soetwas brauchen wir Engen oder wenigstens in Konstanz auch Zunge raus

Hier bin ich auch mal wieder ueber meinen Schatten gesprungen: Vor mir stand Sushi... gut nicht mein Ding weil roher Fisch... Ihhhhh... aber es sah soooooo gut aus! Und dann musste ich es einfach probieren Lachend Und nachher hab ich tatsaechlich 4 von den Dingern gegessen weil es echt lecker war Lächelnd

Vollgegessen (okay EXTREM vollgegessen) gings dann auf einen Cuba-Libre zum Mojito Man und anschliessend in einen Club auf dem Dach eines Hauses. Hier hatte man wirklich eine tolle Aussicht. Da aber hier die Musik nicht so toll war (dafuer waren aber die Sofas toll und bequem!) ging es in einen nahegelegenen Club names „Kokomo“ ebenfalls ein Club mit einer Tanzflaeche auf dem Dach. Hier haben wir dann auch alle den Abend verweilt und zu guter Musik getanzt. Lächelnd

 

Nach dem Abend habe ich mir dann eher einen faulen Sonntag gemacht und erstmal richtig toll ausgeschlafen. Irgendwann Nachmittags dachte ich mir, dass es ja nicht sein kann dass ich den ganzen Tag nur faul bin. Also bin ich raus und die Strasse rauf (hier bin ich noch nie lang gelaufen). Irgendwann links abgebogen entdeckte ich einen Mc Donalds was der perfekte Ort fuer einen Snack war. Und hier Nahe dem Mc Donalds entdeckte ich es: Lauter „Einkaufszentren“ die alle irgendwie etwas von Yashow Markt haben nur eben ohne bzw. Mit deutlich weniger gefaelschtem Zeug. Voellig fasziniert davon ging es dann wieder zurueck und so war auch dieses Wochenende schon wieder vorbei.

 

By the way:

Ich glaube ich habe es noch nie geschrieben, aber ich kann nach der Zeit hier wirklich sagen, dass ich das chinesische Essen hier liebe! Es hat zwar zum groessten Teil (ausser der gebratene Reis, wie praktisch fuer mich) nichts aber auch ganz und gar nichts mit dem chinesischen Essen in Deutschland zu tun, aber es ist trotzdem einfach mega lecker! Und das werde ich wirklich unglaublich vermissen.

ABER: Gute Nachricht, am 31. August werde ich einen vegetarisch Kochkurs machen und so kann ich imemrhin dann hoffentlich einige Dinge in Deutschland nachkochen! Lächelnd

Auf dem Plan stehen:

- Beijing Spinach and crispy peanuts salad with aged vinegar
- Beijing Red braised eggplant
- Canton Stir fried rice with vegetable, egg and prawn (Vegetarian can skip prawn)
- Sichuan Panfried doufu with chili paste and leek ( Jia Chang Doufu )

ACH JA: Ich hoffe ich schaffe es bald mal noch Bilder nachzureichen, aber solang muss es jetzt einfach mal so gehen

Ich brauche eure Hilfe :-)

Mittwoch, 21.08.2013

Bevor dann mal wieder ein neuer Blogeintrag mit meinem erlebten kommt, hier ein Aufruf mir zu helfen Zunge raus

Ich muss fuer die Schule eine Praesentation ueber mein Auslandspraktikum machen... Und da mir gerade eine tolle idee dafuer gekommen ist, wuerde ich gerne wissen was so die typischen Vorurteile ueber China sind Lächelnd

Hinterlasst einfach Kommentare oder schreibt mir eine Email Lächelnd

 

Vielen Dank und liebe Gruesse

Mareike Lächelnd

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